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]]>Ende September fand das erste Mal seit über eineinhalb Jahren wieder ein Teamevent bei pelo IT statt, bei dem wir uns endlich wieder alle von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen konnten. Zwei Tage verbrachten wir in Bremerhaven, hauptsächlich im sehr informativ und unterhaltsam gestalteten Klimahaus Bremerhaven. Neben einem aufschlussreichen Vortrag einer Meteorlogin über den Zusammenhang von Klimawandel und Wetter sowie einem Besuch der interessanten Ausstellung, haben wir uns eingehend mit den Themen Nachhaltigkeit und Arbeitskultur innerhalb der pelo IT auseinandergesetzt.
Im ersten Teil erarbeiteten wir innerhalb von kleinen Teams, nach kurzem Input durch die Geschäftsleitung, unsere Vorstellungen dazu, mit welchen Mitteln wir als pelo IT kurz-, mittel- und langfristig nachhaltiger und umweltbewusster arbeiten können und wollen. In dieser intensiven Arbeitsphase konnten die Kolleginnen und Kollegen ihre unterschiedlichen Zugänge zum Thema voll zur Geltung bringen. Die Ideen der Gruppen wurden jeweils vorgestellt und festgehalten, so dass wir uns direkt an die Arbeit machen können nachhaltiger zu werden. Im Zuge dessen wird in Kürze auch die Stelle einer/eines Nachhaltigkeitsbeauftragen geschaffen. Diese/r soll, in Zusammenarbeit mit dem gesamten Team, die spannenden Ideen in konkrete Maßnahmen übersetzen. Wir sind gespannt darauf, schon bald die ersten Konzepte umsetzen und Ergebnisse sehen zu können.
Wie viele andere Betriebe auch, musste die pelo IT durch Corona schnellstens alle Arbeitsabläufe komplett digital und remote erledigen können. Glücklicherweise erlaubten unsere bereits vorhandene Infrastruktur und die Natur unserer Arbeit diesen Übergang nahezu nahtlos. Inzwischen kehrt eine neue Normalität ein und es stellt sich die Frage: Wie wollen wir zukünftig arbeiten?
Es schien allen recht klar, dass die Antwort darauf nicht einfach ein „Zurück zum Stand Februar 2020“ sein kann. Zu viel hat sich seitdem geändert. Persönliche Anforderungen an die eigene Arbeit und Erwartungen von Kundinnen und Kunden sind zum Beispiel nicht mehr die gleichen. Vor diesem Hintergrund erarbeiteten wir analog zum Vortag unsere Vorstellungen für die Arbeit von morgen. Wichtige Impulse konnten gesetzt und Zuversicht geschaffen werden, die gewonnene Flexibilität wahren zu können. Dem gegenüber steht allerdings auch das Ziel und der Wunsch, die direkte Interaktion wieder zu stärken. Wir sind uns sicher: Mit dem besten aus den Zeiten vor und mit Corona werden wir in Zukunft noch besser werden können. Für die Kolleginnen und Kollegen und natürlich erst recht für unsere Kundinnen und Kunden.
Wir freuen uns darauf, schon bald die ersten Schritte in beiden Bereichen an dieser Stelle teilen zu können. Gerne tauschen wir uns auch mit Ihnen zu diesen und anderen Themen aus. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf!
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]]>Der Beitrag 2021 – ein neues Jahr voller Chancen und Möglichkeiten erschien zuerst auf People love it.
]]>Die pelo IT hat die erste Kalenderwoche für eine Fortbildung genutzt.
Warum uns die Fortbildung unserer Kolleginnen und Kollegen am Herzen liegt, haben wir bereits in diesem Beitrag näher ausgeführt. Der Anfang des Jahres ist dafür die beste Gelegenheit.
Da wir uns selbstverständlich an die geltenden Infektionsschutzmaßnahmen halten, hat diese Fortbildung komplett digital stattgefunden. Unsere Kolleginnen und Kollegen haben ihre mobilen Arbeitsplätze voll ausschöpfen und von ihren Heimarbeitsplätzen via Videokonferenz dem Unterricht folgen und Workshops durchführen können. Auch die Prüfungen verliefen komplett digital und haben unsererseits bisher eine 100%ige Bestehensquote. Daher ein großes Lob an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie dem Kursleiter.
Wir freuen uns darauf, mit dem hinzugewonnenen Know-how unsere Kundenprojekte noch erfolgreicher in 2021 umzusetzen.
Wie sieht es bei Ihnen aus? Führen Sie auch jetzt regelmäßige Fortbildungsmaßnahmen durch oder besuchen ebensolche?
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Der Beitrag Wir trauern um unsere Geschäftsführerin Cordula Dietrich erschien zuerst auf People love it.
]]>Der Beitrag Matrix42 in der Praxis – ein kurzer Erfahrungsbericht erschien zuerst auf People love it.
]]>Einige Mitarbeiter der pelo IT begleiten schon seit längerer Zeit ein Rollout-Projekt bei einem unserer industriellen Großkunden in NRW. Dort haben wir sehr erfolgreich bereits mehr als 7.000 alte PCs gegen neue Geräte ausgetauscht und sind nicht mehr weit von unserem Ziel von 10.000 Geräten entfernt.
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor in diesem Projekt ist der Einsatz von Matrix42.
Das Client Management Modul Empirum scannt das komplette Netzwerk und registriert sowohl die Computerdetails als auch die installierte Software der Altgeräte. Weitere Informationen werden über Schnittstellen zum AD und den Personalsystemen des Kunden eingespielt. Durch die gesammelten Informationen werden die IT Verantwortlichen der Fachbereiche in die Lage versetzt, für ihre Mitarbeiter festzulegen, wie die künftige Hard- und Softwareausstattung aussehen soll.
Nach Freigabe der neuen Konfiguration generiert Matrix42 vollautomatisch Tasks für das Staging der Neugeräte und die Terminierung mit dem Kunden, sodass das Rollout-Team trotz der Menge an Geräten den Installations- und Auslieferungsprozess voll im Griff hat. Durch das hervorragende Zusammenspiel sind wir meistens in der Lage bereits am nächsten Tag zu liefern.
Praktisch nebenbei werden über das Software Asset & Service Management von Matrix42 Servicebuchungen erstellt, um so die Grundlage für eine verursachergerechte Abrechnung für die gelieferten Services zu schaffen. Ebenfalls im Hintergrund überprüft Matrix die Lizenzlage und ordnet vorhandene Lizenzen zu. Erkennt Matrix42 einen Lizenzfehlbestand geht eine automatische Meldung an die Lizenzverwaltung unseres Kunden.
Für Bestellungen nach der Auslieferung der Neugeräte stellt Matrix42 mit dem Service-Katalog das richtige Werkzeug zur Verfügung. Hier sehen die Mitarbeiter übersichtlich dargestellt, welche Services sie zu welchem Preis bestellen können. Der Genehmigungsworkflow sorgt zuverlässig dafür, dass der Vorgesetzte die Bestellung sieht und freigeben kann. Auch hier werden automatische Installationstasks erstellt, sodass der bestellte Service, z.B. eine vom Enduser ausgewählte Software, in kürzester Zeit bereitgestellt wird.
Aktuell arbeiten wir an einem Regelrolloutprozess, in dem Matrix42 aufgrund der hinterlegten Garantiedaten künftig Vorschläge machen wird, wann ein Computer ausgetauscht werden soll.
Ohne das gute Zusammenspiel der Matrix42-Komponenten und den dadurch erreichten Automatisierungsgrad wäre die schnelle Durchführung dieses Rollouts nicht möglich.
Wenn auch Sie von der Expertise unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sowie den Lösungen unseres Partners Matrix42 profitieren möchten, melden Sie sich unverbindlich bei uns. Wir freuen uns auf Sie!
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]]>Der Beitrag Die Vertragsgestaltung im Exit Management bei IT Outsourcing Verträgen – Ein unterschätztes Risiko erschien zuerst auf People love it.
]]>Es ist eine weitreichende Entscheidung eines Unternehmens, die eigene IT Landschaft an einen neuen IT Dienstleister zu vergeben. Ein solches Vorhaben stellt nicht nur eine umfangreiche wirtschaftliche Investition dar, es definiert außerdem die IT Strategie für die kommenden Jahre. Oft müssen Unternehmen entscheiden, ob sie in eine neue Technologie und damit ggf. in eine unsichere Lösung investieren oder ob sie bestehenden, zuverlässigen Systeme weiter nutzen wollen. Auch wird eine Neuvergabe bereits vergebener Dienstleistungen an einen anderen IT Dienstleister nicht in Betracht gezogen, da der Aufwand der Neuausschreibung sowie die Übergangsleistungen hohe Kapazitäten in Anspruch nehmen.
Auslaufende IT Serviceverträge bergen massive Herausforderungen. Waren sowohl die Vertragsverhandlung als auch die bisherige Leistungserbringung von einer mehr oder weniger guten Zusammenarbeit geprägt, kann das Verhältnis zwischen dem abgebenden IT Dienstleister und dem Outsourcing-Unternehmen in dieser Phase, dem Exit, kippen. Da entsprechende IT Dienstleistungen von dem einen an den anderen IT Dienstleister übergeben werden, muss der abgebende IT Anbieter umfangreiche Informationen, Daten und ggf. auch Infrastruktur an seinen direkten Mitbewerber abgeben. Zusätzlich hat der alte IT Dienstleister in diesen Fällen wahrscheinlich ein erneutes Vergabeverfahren verloren. Er erleidet also zusätzlich einen entsprechenden wirtschaftlichen Ausfall. Hier besteht ein hohes Konfliktpotential zwischen allen beteiligten Parteien.
Die Herausforderung für das vergebende Unternehmen ist es also, schon bei der initialen Vertragsverhandlung entsprechende Regelungen und Maßnahmen zu definieren, damit ein zukünftiger einwandfreier Exit sichergestellt werden kann.
Exit Projekte können schnell unterschätzt werden. Oft wird der Fokus ausschließlich auf die Migration gelegt und dabei die Exit-Leistungen des abgebenden IT Providers vernachlässigt. Ist das Vertragswerk nicht optimal für diese Art der Leistung abgestimmt, hat das outsourcende Unternehmen wenig Möglichkeiten bei Nicht-Erfüllung von Exit Services angemessen auf Schlechtleistung zu reagieren. Um solche Umstände zu vermeiden und dem Exit eine klare Struktur zu geben, ist ein projektbezogener Ansatz einem reinen Dienstleistungsvertrag vorzuziehen.
Ein projektbezogener Ansatz ermöglicht es die Prozesse und (Teil-) Projekte innerhalb der Migration zu adaptieren und klare Leistungspakete sowie Meilensteine für den Exit zu definieren. Somit ist der Kunde in der Lage anhand fester Abnahmekriterien betriebskritische Leistungen zu evaluieren und abzunehmen. Auch wenn das Exit Agreement frühzeitig definiert und geschlossen werden muss, wird den Parteien ermöglicht, feste Meilensteine zu identifizieren und im Laufe der regulären Vertragslaufzeit in einen Exit Plan zu integrieren. Auf diese Weise hat nicht nur der Kunde Planungssicherheit und eine klare Leitlinie für eine zukünftige Migration, der IT Provider kann zudem mittelfristiges Ressourcenmanagement für einen potenziellen Exit betreiben. Sollte es während des Exits zu Streitigkeiten kommen, bieten ein umfangreicher Projektplan sowie etablierte Kommunikationsstrukturen eine gute Grundlage für ein etwaiges Forderungsmanagement.
Vor allem die Tatsache, dass es aufgrund von Verzögerungen im Exit zu preisintensiven Verschiebungen in der Migration kommen kann, ist ein Hauptargument dafür, einen Exit möglichst klar durchzustrukturieren. Auch die genaue Planung der Kosten innerhalb eines Projektes macht die Steuerung der Kosten für den Betrieb sowie die Migration an sich deutlich einfacher.
Eine klare und transparente Planung ist im Exit Management, wie auch bei jedem anderen Projekt, der Schlüssel für eine erfolgreiche Durchführung. Insbesondere angesichts komplexer Multiprovider Landschaften ist ein klares Konzept mit passender vertraglicher Gestaltung absolut notwendig, um einen Betrieb bei einem Dienstleisterwechsel nicht zu gefährden.
Um diese Fallstricke frühzeitig zu erkennen oder gar ganz zu vermeiden, bedarf es guter Beratung durch die richtigen Experten. Die pelo IT bietet Ihnen diese Expertise und schafft so einen echten Mehrwert für Ihr Unternehmen. Bei Interesse melden Sie sich bitte ganz unverbindlich bei uns. Wir freuen uns auf Sie!
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]]>Der Beitrag Weihnachtsurlaub und -grüße erschien zuerst auf People love it.
]]>Das gesamte Team der pelo IT wünscht besinnliche Weihnachtstage und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2020!
Wir verabschieden uns vom 21.12.2019 bis zum 01.01.2020 in den Weihnachtsurlaub. Ab dem 02.01.2020 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da.
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]]>Der Beitrag Wir wünschen Ihnen eine frohe und besinnliche Adventszeit erschien zuerst auf People love it.
]]>Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Die Weihnachtsmäkte sind in vollem Gange und es wollen wieder jede Menge Besorgungen für das Weihnachtsfest gemacht werden. Auch im Büro kann es zum Jahresabschluss stressig werden, wenn wichtige Dinge noch unbedingt in diesem Jahr erledigt werden sollen.
In dieser hektischen Zeit wünscht Ihnen das ganze Team der pelo IT frohe und besinnliche Stunden mit Ihren Liebsten. Vielleicht beim Plätzchen backen oder essen.
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]]>Der Beitrag Die Persönlichkeiten hinter pelo IT erschien zuerst auf People love it.
]]>1983 im wunderschönen Ostfriesland geboren, hat Stefan nach der Schulzeit seine Ausbildung zum Industriekaufmann erfolgreich absolviert. Den Einstieg in das Berufsleben fand er dann in einem lokalen Systemhaus, wo er neben vertrieblichen Aufgaben auch seine ersten IT-Projekte leiten und umsetzen durfte. Nach der Zeit im Systemhaus verbrachte er einige Jahre im elterlichen Unternehmen, bevor er den weiten Weg aus der ländlichen Provinz in die niedersächsische Landeshauptstadt fand und hier mehrere Jahre die Systemadministration eines ansässigen Softwareunternehmens führte.
Durch seine Erfahrung verstärkt Stefan unser Team bei der pelo IT seit Juni 2019 als Senior Consultant und ist somit noch ein frisches Gesicht. Seine derzeitigen Projekte umfassen die Gestaltung von digitalen Arbeitsplätzen unserer Kunden mithilfe unseres Partners Matrix42. Hier kann er seine Stärken und sein Knowhow als Experte für Prozessentwicklung und Prozessgestaltung für unsere Kunden voll zu Geltung bringen.
Sein hohes Verständnis für die Herausforderungen innerhalb der digitalen Arbeitswelt ermöglichen es ihm, mit dem Kunden gemeinsam, schnell und zielgerichtet Bedarfe und Anforderungen zu identifizieren und zu formulieren. Auf dieser Grundlage findet Stefan zuverlässig die besten Lösungen für unsere Kunden.
Über seine Arbeit sagt er selbst: „Direkt, radikal ehrlich und gegen den Strom gedacht – so kann man Dinge verändern.“
Seine freie Zeit verbringt Stefan am liebsten mit seiner Familie, ist viel mit seiner Hunde-Dame unterwegs oder entflieht der digitalen Welt mit der Angelrute am Wasser – im Optimalfall alles in Kombination.
Stefan wird die Stärken der pelo IT am 05.11.2019 bei der Digital Workspace World 2019 innerhalb eines Partnerpitches in Wiesbaden präsentieren. Mehr Informationen zur DWW 2019 finden Sie in diesem Blogeintrag.
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]]>Nach dem Termin wurde die Atmosphäre sichtlich entspannter. Der Termin war gut vorbereitet und somit konnten die nächsten Schritte konkret initiiert werden.
In den Büroräumen der pelo IT wurde die Geschäftsführung herzlich empfangen, man gratulierte und stieß gemeinsam mit einem Glas Sekt (oder zwei) an.
Danach ging die Arbeit los: Kunden und Partner wurden informiert, die neue Homepage online gestellt und die weitere interne Organisation besprochen.
Es liegt noch ein bisschen Arbeit vor der pelo IT, aber wir sind auf einem guten Weg und freuen uns auf alles Kommende.
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]]>Der Beitrag Wir sind fusioniert erschien zuerst auf People love it.
]]>Eine Fusion bedeutet für alle viel Neues: Wir kombinieren die Stärken der Rumo Consulting und der pecodata GmbH, um nicht nur unter neuem Namen und mit neuem Auftritt für Sie da zu sein, sondern auch, um unser Lösungsportfolio für Sie auszuweiten und zu optimieren.
Wir blicken stolz auf über 30 Jahre Erfahrung in der Branche zurück. Kontinuierliches und gesundes Wachstum war dabei immer eines unserer Ziele und ist auch nach wie vor etwas, das wir anstreben.
Neben einem neuen Firmennamen, einem neuen Logo und einer neuen Onlinepräsenz, wurde die Geschäftsführung erweitert: Wir freuen uns, neben den bisherigen Geschäftsführern, Cordula, Dominik und Peter, nun auch Feodora und Sascha in der Leitung begrüßen zu dürfen und wünschen Ihnen bei ihren neuen Aufgaben und Verantwortungen viel Erfolg.
Die interne Struktur wurde gestrafft, die Hierarchien flacher gestaltet und somit kürzere Entscheidungswege geschaffen.
Sie profitieren von noch mehr Fachkräften und noch mehr KnowHow. Machen Sie sich das zu Nutze!
Sie bekommen schnell ein aussagekräftiges Feedback und haben für jede Situation den passenden Ansprechpartner. Das breitgefächerte Wissen kombiniert mit erprobten Methoden bietet für jede Projektsituation eine passende Lösung an.
Neben administrativen Tätigkeiten, die bei einer Fusion und einem neuen Namen anfallen, müssen auch unsere Räumlichkeiten angepasst werden. Uns ist Integrität und eine Corporate Identity wichtig: Daher werden in Kürze auch unsere Räumlichkeiten mit dem neuen Logo ausgestattet. Wir freuen uns über die Veränderungen und auf alles Kommende.
Freuen Sie sich mit uns.
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